Vision
Musik wird heute oft gehört – aber selten wirklich erlebt. Sie begleitet unseren Alltag, bleibt im Hintergrund, wird Teil einer Geräuschkulisse. Zugleich verlagert sich vieles ins Digitale – persönliche Begegnung wird seltener, gemeinsames Erleben flüchtiger.
MEIN KONZERT setzt dem eine andere Form der Begegnung entgegen. Ein Ort, an dem Musik wieder ins Zentrum tritt. In dem sie nicht begleitet, sondern berührt – unmittelbar, nah, oft unerwartet intensiv.
„Es ist ein so besonderes Geschenk: die lebendige Musik und die Möglichkeit, diese schöne Erfahrung mit lieben Menschen zu teilen…“
Musik wird hier nicht konsumiert, sondern geteilt – in privaten Rahmen ebenso wie in Unternehmen und besonderen Anlässen.
„Das Konzert war etwas wirklich ganz Besonderes und unsere Familie war sehr begeistert und hat den Abend sehr genossen.“
MEIN KONZERT schafft eine Atmosphäre, in der Menschen der Musik und einander zuhören. Einen Rahmen, in dem künstlerische Arbeit sichtbar wird und Wertschätzung erfährt.
„Ihr sollt wissen, daß ihr viele Menschen wirklich be- und gerührt habt!“
In dieser Form der Begegnung liegt auch eine Haltung: Kunst und Kultur bewusst Raum zu geben.
Hier entsteht, was Musik im Innersten ausmacht: Verbindung.
Es war eine wirklich gelungene Feier, zu der Sie einen ganz wesentlichen Beitrag geleistet haben. Ein Danke auch im Namen meiner Mutter, die sich sehr gefreut hat. Die Überraschung war gelungen!“
Über mich
Seit vielen Jahren stehe ich als Cellistin auf der Bühne – in großen Konzertsälen ebenso wie in kleineren, konzentrierten Formaten.
Früh hat mich die Frage beschäftigt, wie Musik als direkter Dialog entstehen kann: als unmittelbarer Austausch zwischen Künstler:innen und Publikum. In großen Häusern habe ich die Kraft erlebt, Musik mit vielen Menschen zu teilen. Gleichzeitig blieb dort für mich oft eine spürbare Distanz.
Heute wende ich mich bewusst Formaten zu, in denen diese Distanz verschwindet.
Seit 2018 entwickle und kuratiere ich eigene Kammermusikformate in unterschiedlichen Kontexten und Räumen.
Im Zentrum steht ein hoher künstlerischer Anspruch und die Frage, wie Musik in unmittelbarer Nähe ihre stärkste Wirkung entfalten kann.
In dieser Nähe liegt für mich die Essenz des Musizierens und des Zuhörens. Musik entsteht im gemeinsamen Raum.
Zuhören und Spielen sind Teil desselben Vorgangs – einer konzentrierten Präsenz, in der Musik zur Beziehung wird.
Werdegang · Cecilia Sipos
- Langjährige internationale Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin
- Mitglied renommierter Ensembles, darunter Lombardini Quartett und Ensemble Trisonante
- Mitglied des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich (2004–2019)
- Mitglied des Grazer Philharmonischen Orchesters (2003–2004)
- Konzertreisen durch Europa sowie nach Japan, Aserbaidschan, Turkmenistan und Georgien
- Auftritte u. a. bei Donaufestwochen Strudengau, ImpulsTanz Wien, Styriarte Graz, Kultursommer Wien, Sommerfestival Grafenegg, Europäischen Wochen Passau und Jewish Festival Budapest
- Zahlreiche CD-Produktionen
- Ausbildung im Konzertfach Violoncello, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Kunstuniversität Graz und der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.
- Seit 2018 Entwicklung und kuratorische Leitung eigener Kammermusikformate